Juttas Baustelle: der Blog zum MMF

Nix Glück: Selbstversuch vom Modul 2

1. Mai 2009 · Kommentar schreiben

Ich lese sowieso oft die Nachrichten im Internet, meistens auf den Seiten der Tagesschau, des Spiegel und der Zeit. Auch die Deutsche Welle mit ihrer tollen Seite nutze ich oft.

Nur bin ich in den letzten Wochen wegen der politischen Ereignisse hier eher auf Georgien-spezifische Nachrichten fixiert, auf Deutsch gibt’s da zum Beispiel die Georgien-Nachrichten. Deshalb dauerte das etwas mit den Ergebnissen:

Natürlich sind die ehemals Print-Medien im Netz sehr gut für (weit) fortgeschrittenen Unterricht nutzbar. Hier bieten sich besonders Der Spiegel nd Die Zeit an, wie ich finde, da sie ein sehr weites Spektrum an Themen bieten und auch Hintergrundanalysen bringen, die über die Alltagspolitik hinausgehen. Auch in anderen Themen, die nicht so tagesaktuell sind, wie Kultur oder Wissenschaften, gibt es hier tolle Fundgruben. Die Texte sind aber manchmal, besonders in der Zeit, ziemlich schwierig und für Kinder nicht, für Jugendliche kaum geeignet. Das finde ich besonders auch in der Süddeutschen bestätigt. Hier gibts tolle Wirtschaftsartikel, aber für den Unterricht  in der Schule, den ich mache, ist das eigentlich alles viel zu schwer.

Nachrichten mit Videos – ja klar, das ist super. Leider haperts hier an der Internetverbindung, Streaming kann man total vergessen, und Rechner in der Schule haben wir sowieso nicht, also vergessen wir das Ganze mal für die nächste Zeit. Wir melden uns, sobald die Technik hier auf einem neueren Stand ist.  Also ehrlich, ich weiß um die schönen Möglichkeiten, aber was soll ich jetzt groß drüber analysieren, wenn ich das nicht brauchen kann?

Super geeignet finde ich die Kindernachrichten, die einige öffentliche Sender anbieten, gibts auch Audios zum Runterladen, das ist prima geeignet. Ich stöbere immer in den Nachrichtenseiten der Blinden Kuh und finde fast immer was Tolles.

Insgesamt nutze ich Nachrichten aus dem Internet gerne und oft, schicke auch die Schüler zum Recherchieren auf die passenden Seiten. Das Beste ist, dass ich die Texte quasi in meiner Freizeit finde, wenn ich sowieso zu meiner eigenen Information Nachrichten lese.

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Neues Modul, neues Glück….

27. März 2009 · Kommentar schreiben

Nach einem Stück getaner Arbeit - die wohlverdiente Pause.

Nach einem Stück getaner Arbeit - die wohlverdiente Pause.

Jetzt sind wir, schwups, schon mitten drin im nächsten Modul, und ich habe es noch gar nicht so recht bemerkt…. Bei mir stehen die Zeichen im Moment ein bisschen auf Pause – bzw. Gästebetreuung. Ein Freund von mir ist für eine Woche hier und der will natürlich hin und wieder auch unterhalten werden.

Die Aufgaben für das erste Modul sind alle fertig, und beim zweiten habe ich scheinbar irgendwie ein „Guthaben“: Die zweite Aufgabe ist zur Seite „Top-Thema“ der deutschen Welle, und damit habe ich vor anderthalb Jahren mal so eine Aktion mit Schülern gemacht, ich denke, das reicht für die Aufgabe zwei. Das mit den Nachrichten ist auch nicht so furchtbar schwer, das ist ja das, wofür ein Teil meines Tages immer draufgeht…. Das muss ich dann nur noch hier im Blog mal verwursten. Aber ich glaube, das wird erst nächste Woche etwas, wenn mein Gast wieder weg ist.

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das war das erste Modul…

23. März 2009 · Kommentar schreiben

machen wir mal das dach drauf auf das erste modul

machen wir mal das dach drauf auf das erste modul

Hier nun die Überlegungen zur Arbeit am ersten Modul:

- naja, klar, es sind immer die praktischen Probleme, an denen vieles scheitert.

- die Zusammenarbeit mit den Gruppenmitgliedern war wirklich nett.  Es war schön zu bemerkten, dass sie sich um einander (bzw. um mich…) kümmerten und man sich auch weiterhelfen kann.

- gelernt, gelernt….? nun ja, die Idee des interaktiven Arbeitsblattes hatte ich bisher nicht, und ich kann auch genau sagen, warum nicht: Ich kann von den Schülern in Georgien nicht verlangen, dass sie zu Hause Internet und Computer haben und sich damit beschäftigen. Von funktionierenden Computerräumen träumen wir noch. Also nette Idee (vielleicht), aber im Moment für mich irrelevant.

- Deutsch-Pop: Achja, mit den meisten Bands möchte ich doch lieber nix zu tun haben. Relevante Texte sind rar gesät. Ich arbeite an Schulen, ich möchte den Jugendlichen neben Sprache auch Inhalte und Denkweisen etc. pp. vermitteln. Das mit Liebe und so reicht halt eben oft nur für eine Stunde ;-)

- WordPress ist auch nur eine weitere „Blogmaschine“ mit Vor-und Nachteilen.

- Die Moodle-Oberfläche ist sicher praktisch. Für meinen Geschmack: Zu viele Foren. Nein, ein Foren-Freak, wie meine Tutorin mein, werde ich wohl nie. Und warum gibt man als Aufgabe, etwas ins Forum zu schreiben?  Wenn man zu einem Thema nichts zu sagen hat, bzw. alles gesagt ist, wozu dann noch das Ganze neu aufrollen???

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Freud und Leid…

19. März 2009 · Kommentar schreiben

… mit Power-Point…

Ich bin ja nicht so der ganz große Freund von PowerPoint, jetzt weiß ich auch wieder, warum. Mein armes altes Laptop schafft das erstens einfach nicht so, mein armer, noch älterer Kopf sowieso nicht, naja, und dann war da noch der übliche Stress mit der „Zivilisation“, das kennt ihr ja schon. Von meinen Schülern kenne ich auch so einige Probleme mit den PPPs: Textwüsten, die sich zwar mit Klicken und Schmatzen und grellen Farben explodierend darstellen, deshalb aber nicht besser ihren Zweck erfüllen. Den Zweck und Gebrauchswert einer PPP sehe ich vor allem darin, einen Live-Vortrag zu unterstützen. Da kann weniger meistens viel mehr sein.  Also nur Stichwörter, Bilder, Grafiken benutzen, und nicht mit Animationsspielereien überladen.

Was uns – oder besser gesagt, mir – im Moment mal wieder zu schaffen macht, ist die technische Umsetzung der ganzen Geschichte. So eine zusammengestellte Präsentation ist, finde ich, ganz schön unhandlich. Das habe ich nicht zuletzt beim Hochladen und Kontroll-wieder-herunterladen bemerkt. Außerdem findet Marina jetzt das ganze Werk trotzdem nicht. Naja, irgendwie wird sich alles sicher noch zum Guten fügen….

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das mit der Zivilisation

18. März 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt wird endlich alles gut. ? Also heute war der Mann, der sich auskennt, nämlich Beka, wieder da, und hat herumsortiert und installiert. Immer, wenn sich auf dem Computer die schwarzen Felder mit einer DOS-Oberfläche öffnen, wird mir ganz schlecht.  Beka hat vor so etwas aber keine Angst und hat da was herumgetüftelt, ganz souverän.

Der Fachmann vom Provider

Der Fachmann vom Provider

Naja, jetzt soll bei uns alles in Ordnung sein und das Internet soll jetzt funktionieren in angemessener Schnelligkeit. Wie schnell ist eigentlich angemessen?

der Kabelsalat mit dem neuen Router

der Kabelsalat mit dem neuen Router

Unter dem Schreibtisch sieht es jetzt auch nicht besser aus, eigentlich genauso….

Und dann war da noch…. der Kollege von Beka, der gerade anrief und sagte, also schneller wird das Internet bei uns nicht mehr, weil das Telefonkabel nicht ganz in Ordnung / oder billig / oder alt ist. Aber die Telefongesellschaft würde uns auch kein neues legen. Die großangekündigten Pläne, bei uns Glasfaserkabel zu verlegen, würden wohl auch noch einige Zeit auf die Umsetzung warten. Man lernt nie aus.

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Über den Fortschritt der Zivilisation

17. März 2009 · 1 Kommentar

Glaubt es oder glaubt es nicht… In den letzten Tagen hatte ich doch manchmal Zeit und Gelegenheit, etwas für den MMF machen zu wollen, doch, aber, leider: Das Internet zeigte sich nicht kooperativ. Am Donnerstag Abend konnte ich noch die Nachrichten lesen, eine Email beantworten, und dann, blub, ging gar nichts mehr.

Was tut der Mensch des 21. Jahrhunderts in diesem Falle? Er schaut erstmal, ob das Problem irgendwie intern, sprich am eigenen Gerät, liegt und dort zu lösen ist. Schien uns nicht so. Dann fragt man die Leute, die sich damit auskennen: Der Provider. Der meinte, es liegt an der Telefonleitung. Die Telefonleute meinen, es liegt am Provider…. Nach mehreren Gesprächen war der Tag vorbei. Am Samstag meinte man, es könnte eine Telefonleitung abgesoffen sein, schließlich hatte es ja geregnet. Hm. Hatten wir auch schon mal. Dann war auch schon Sonntag, da schlafen die Leute, die sich mit was auskennen.

Heute kam dann der Mensch vom Provider, um mal persönlich zu schauen. Setzt er sich an das befallene Gerät, beißt sich durch die Passwörter, tippt ein bisschen rum – geht der Strom weg… Naja, dank UPS und Akku auf dem Balkon konnte er noch ein bisschen weiterarbeiten, es ist ja nicht so, dass wir nicht vorgesorgt hätten vor die vorhersehbaren Fälle. So kommt er denn zu dem weisen Schluss, dass es an unserem Router liegen mag. Hat ein bisschen was umgestellt, meint, das Netz liefe jetzt erst mal und morgen bringe er uns einen neuen Router. Dann werde alles wirklich gut.

Muss es auch. Im Moment bin ich gespannt, ob es zum Hochladen dieses Artikels reicht. Und dann jetzt noch mit Foto…

Da soll sich noch einer auskennen - ich jedenfalls nicht.

Da soll sich noch einer auskennen - ich jedenfalls nicht.

P.S.: Realsatire, das heißt, die reine Wahrheit. Ehrlich.

P.P.S.: Und da will man doch eigentlich mit einer Bande Teenager im weltweiten Netz turnen… aber nicht mal zu Hause läuft die Basistechnik.

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Wir lieben unser Land….

9. März 2009 · Kommentar schreiben

jaja, die Arbeit ruht immer mal wieder, auch wenn man die Baustelle öfter besuchen möchte. Jetzt schaffe ich es hoffentlich, den von mir selber vorgeschlagenen Termin für die Veröffentlichung der Bandpräsentation einzuhalten. Morgen und am Dienstag werde ich wohl nicht zur Arbeit am MMF kommen, aber am Mittwoch muss es dann fertig sein. Was ich bisher gemacht habe, ist zwar schon etwas und würde den Kriterien genügen (Text ist dabei, YouTube verlinkt usw), aber ich bin nicht zufriedenn und habe diesmal etwas mehr Ehrgeiz als bei der Portfolio-Aufgabe.

Die Kommunikation im Forum ist im Moment ganz gut, glaube ich, ich denke unsere Arbeitsgruppe ist auf dem richtigen Weg und wir schaffen es hoffentlich, die Präsentation rechtzeitig zusammenzustoppeln.

Was hat das Ganze hier mit „Wir lieben unser Land…“ zu tun? – Naja, dafür müsst ihr dann den „Tote Hosen“-Beitrag lesen.

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Übung zum Konjunktiv

5. März 2009 · Kommentar schreiben

Ich hätte/könnte/sollte/möchte…. Also ich komme tatsächlich zu Erkenntnissen über Arbeitsorganisation, die mir jedoch eigentlich nicht neu sind: Zielgerichtet eine gewisse Zeit an einem Thema arbeiten, so sollte es sein… Aber wenn ich am Computer sitze, möchte ich dann auch noch parallel meine E-Mails lesen und beantworten und Nachrichten lesen… Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal, sagt die Mutter in der Werbung. Naja, und weil wir nicht in der Werbung sind, geht es eben gerne mal schief.

So habe ich denn etwas Zeit verbracht mit Rumsurfen zur deutschen Musikszene, das ist ganz nett aber eben SEHR zeitraubend, vor allem bei meiner legendär schlechten Internetverbindung zur Zeit (ich weiß auch nicht, zahlen tun wir eigentlich für Premium oder irgendwas und sollen das beste Internet hierzulande haben, aber wenn das das Beste ist, fress ich nen Besen.) Und dann noch ins Forum einen Beitrag gestellt. Was ich eigentlich machen wollte, nämlich meinen Portfolio-Beitrag verbessern, habe ich nicht gemacht. War mir zu langweilig, ehrlich gesagt. Dann muss ich halt durchfallen. Hat auch noch niemandem geschadet.

Jetzt kommen die Fragen zum Praktischen. Wenn das zweite Modul am 20. März freigeschaltet wird und wir noch eine dritte Aufgabe im ersten Modul bekommen, wann sollten wir also mit unserer Gruppenarbeit fertig sein? Oder kann / soll / muss (Indikativ) ich das parallel bearbeiten? Und wie ist das eigentlich mit dem Wiki? Die Oberfläche kommt mir sehr spanisch, äh, spartanisch vor. Wo kann ich denn da neue Themen/Seiten anlegen? Muss ich immer nur neue Variationen eröffnen? Ach, ich will doch auch die arme Tutorin nicht gleich immer so nerven….

Also dann mache ich jetzt gleich, bevor die Fische schlafen gehen und die Tagesschau kommt, noch Folgendes:

  • Schaue mir die dritte Aufgabe kurz an.
  • Schreibe im Gruppenforum einen Beitrag zum möglichen weiteren Vorgehen.

Das schaffe ich doch in 40 min., oder? (wenn nicht ich, wer dann….?)

Ah ja, falls diese Elogie Leser findet: zum Thema Konjunktiv super finde ich das „Trostlied im Konjunktiv“ von Erich Kästner. Zu finden u.a. hier:

http://www.wakita.ch/kontakt.html

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gerade noch davongekommen ;-)

4. März 2009 · Kommentar schreiben

Da kommt Leben in meine Baustelle! Habe ich mich doch in den letzten Stunden durch die Aufgaben zum Portfolio gehechelt und den Deutschpop auch so weit angerissen, dass ich endlich kapiert habe, wo ich mich für eine Gruppe anmelden kann. Das war ganz schön gut versteckt, gehörte das zu den Leistungsanforderungen??? Nun ja, jetzt bin ich glücklich in Gruppe 2 gelandet, morgen schauen wir weiter.

Na, mit dem Portfolio, das kannte ich ja in den Grundzügen schon, leider ist mein Forumstext ein Sekundenprodukt, da haben die anderen Freude, weil sie’s besser können…. Ich hoffe aber, die wesentlichen Gedanken habe ich doch reingequetscht.

Auf den Deutschpop freue ich mich, das ist genau meine Baustelle, und hoffe außerdem, dass ich dann diese Woche auch noch strukturiert Zeit, Gelegenheit und flüssiges Internet finde zum angemessenen Bearbeiten der Seiten.

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Ach du liebe Zeit…

3. März 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt werde ich sicher bald aus dem MMF geschmissen! Da habe ich von meiner Tutorin doch eine kleine „Erinnerung“ bekommen, mich für eine Arbeitsgruppe anzumelden, der letzte Termin: heute!! Nu ja, wie ist es dazu gekommen? Ein wenig Faulheit war vielleicht mit dabei, größere Rolle spielten die umgehenden Grippeviren, die mir und vor allem meiner Tochter zu schaffen gemacht haben: Kind krank> schläft abends nicht > Mutter kommt nicht vor den Computer; Kind krank > kann nicht in den Kindergarten > Mutter kommt auch vormittags nicht an den Computer….. so war das also diese Woche. Doch jetzt flugs das Versäumte in Windeseile nachgeholt, vielleicht schaffe ichs ja noch…. ? Muss dann heute nur drei Aufgaben erledigen, zum Portfolio, zum Pop nachlesen (naja, da habe ich doch eigentlich gute Kenntnisse, darf nicht zu schwer sein) – und wie weiter? Wir werden sehen.

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